Der Nachteil
April 24th, 2008Gestern hat mir Valentin freundlicherweise beim Umzug meiner Waschmaschine geholfen. Nach der Arbeit sind wir also nach Leinfelden, haben die Waschmaschine ein- und in Heslach wieder ausgeladen. Dank bulgarischer Sackkarre kamen wir auch problemlos alle Treppen hoch und runter.
Danach warteten wir bei einem Warte-Zäpfle auf den Käufer meiner VfB-Karten für nächste Woche. Der kam zwar zwanzig Minuten zu spät, aber dank Warte-Zäpfle hatten wir damit auch kein Problem. Danach noch schnell zum Rewe am Marienplatz, der glücklicherweise bis 22:00 offen hat, bevor ich Valentin wieder nach Vaihingen gefahren habe. Die zwei freien Parkplätze vor dem Haus waren zwar ein Traum, aber mir war schon klar dass die nicht mehr frei sein würden wenn ich zurück käme, denn ich bin von Vaihingen aus nochmal nach Leinfelden gefahren um ein bisschen Küchenzeug zu holen.
Als ich wieder in Heslach war, waren nicht nur die beiden Parkplätze belegt sondern auch mein bevorzugter alternativer Nachtparkplatz am Hotel Hottmann. Zum Ausladen ging’s zwar, aber dann musste ich auf Parkplatzsuche gehen. Ich weiß nicht, wie lange ich gebraucht habe, wahrscheinlich nicht länger als eine viertel Stunde, aber das war doch sehr nervig. Aber wie heißt es so schön: einen Tod muss man sterben. Und wenn der Umzug komplett gelaufen ist fahre ich sowieso nur noch mit den Öffis. Heute Nacht nach dem St. Petersburg-Spiel wird’s aber sicherlich auch nochmal lustig.


