Lied des Tages: Allison Weiss – Fingers Crossed

Januar 18th, 2012

Gestern um 17:00 war Abgabgefrist für Projektproposals in Call 8, ab heute kann also wieder normal gearbeitet werden und der crunch mode ist wieder vorbei. Vorherrschende Aussage in den E-Mails bezüglich Proposals: “thanks for the good work, now let’s keep our fingers crossed”.

Lied des Tages: “Led to the Sea” von Jenny Owen Youngs

Oktober 21st, 2011

Vom Titel her sehr passend zum gleich beginnenden Trip Richtung Seignosse, außerdem ein gutes Lied:

Lyrics

Wake up alone,
now you do what you’re told;
It keeps coming, coming.
Matter of fact,
I liked you like that,
But I’m done in, done in.

Followed your breadcrumbs,
they led to the sea.
Followed your breadcrumbs,
led to the sea, sea, sea…

Observe exhibit A,
who never learned to stay
there’s nothing in you for the light to hit,
pound it into the dirt,
to try and make it work.
You won’t be happy till we’ve drowned in it.
We’re never gonna fit.

Consider the trade,
your promises made were worth nothing, nothing.
Whatever you say,
well walking away,
is still running…running (darling)

Followed your breadcrumbs,
they led to the sea.
Followed your breadcrumbs,
led to the sea, sea, sea…

Observe exhibit A,
who never learned to stay
there’s nothing in you for the light to hit,
pound it into the dirt,
to try and make it work.
You won’t be happy till we’ve drowned in it
we’re never gonna fit.

Waited too long,
did everything wrong,
Said don’t worry, it’s not me.
You got what you want
and you’re not gonna start saying sorry, sorry.

Followed your breadcrumbs,
they led to the sea (sea).
Followed your breadcrumbs,
led to the sea (sea), sea (sea).
Followed your breadcrumbs,
it led to the sea (sea), sea (sea), sea (sea)

The Plumber’s Empire

Oktober 20th, 2011

Am Dienstag musste ich zum Zoll, ein Päckchen aus den USA (ein paar Sachen von Jenny Owen Youngs) nachverzollen. Immer blöd und kostet Geld, immerhin weiß ich jetzt wo der Zoll in Stuttgart am Hafen ist.

Der Zöllner, durchaus jung, made my day*: “geiles T-Shirt, wo hast du das denn her, sowas such ich schon ewig”. Sweet, ich trug mein “The Plumber’s Empire”-T-Shirt von GoApeShirts (ohne Despé allerdings):

Hab ihm natürlich gleich gesteckt wo ich das Shirt herhabe, ich helf ja immer gerne. Mode ist ja jetzt nicht so eine Disziplin in der ich normal punkte, aber immerhin mein T-Shirt-Geschmack scheint relativ erlesen, da habe ich auch bei Meetings etc. regelmäßig positive Bemerkungen gehört. ;)

* Ich nutze ja schon gerne Anglizismen, bin aber auch gerne bereit, äquivalente deutsche Formulierungen zu nehmen; “to make someone’s day” mit “jemandem den Tag retten/versüßen” zu übersetzen fühlt sich aber irgendwie von der Bedeutung her nicht gleich an… kann aber natürlich auch Gewohnheit sein.

Anne Kaffeekanne

August 26th, 2011

So sieht also Anne Kaffekanne aus, “die blies so gern Trompete auf der Kaffeekanne”:

Ist ein ganz nettes Buch weil zu jedem Lied noch ein paar Anregungen oder Erklärungen stehen; am interessantesten davon ist eigentlich die Erklärung zu “Kawuras der Krebs”:

Wieder was gelernt!

Die Lieder sind überhaupt gut, bei Anne Kaffeekanne vor allem die Trompete:

Meine chemische Romanze

Juli 6th, 2011

Von Coke Sound Up hatte ich noch nie was gehört als ich zufällig an der Ecke Böheimstraße/Benckendorffstraße auf der dortigen Litfaßsäule eine Werbung sah: bewerben für Tickets für My Chemical Romance auf der Freilichtbühne Killesberg. Ich hab keine Ahnung wo ich My Chemical Romance zuerst gehört habe – immerhin weiß ich das Lied noch, Welcome to the Black Parade – aber die CD The Black Parade habe ich in der letzten Zeit, vor allem in der Marathon-Vorbereitung, oft gehört und sie ist eine meiner Lieblings-CDs geworden, insofern war es nur logisch dass ich mich um Karten beworben hatte – ebenso wie Stulip und Kollege Axel Axeltenschert. Mehr oder weniger überraschend gewann auch jeder von uns Karten, so dass es also am Samstag auf den Killesberg zum Konzert ging. Als nichttrivial erwies es sich, die Freilichtbühne zu finden, aber schlussendlich waren wir doch noch erfolgreich und relativ zeitig dort. Kleiner Tipp: ja, wenn man jemand anderen mitnehmen will als die Person, die man bei Coke angegeben hat, kann man einfach vor dem Ausdrucken den Namen ändern. ;)

Als wir ankamen war noch angenehm wenig los, das sollte sich auch im weiteren Verlauf des Abends nicht wirklich ändern. Die Freilichtbühne ist ganz nett, wobei man logischerweise in den Innenraum will, wenn man was sehen will. Wir setzten uns erst mal an den Rand und sahen im wesentlichen dicke Mädchen die ihre Plautze durch die Gegend trugen, passend dazu genehmigten wir uns einige Hopfengetränke, mit 3€ für 0,4l für ein Konzert preislich durchaus im Rahmen, vor allem wenn man bedenkt dass es die Karten ja geschenkt gab.

Vorband war One Night Only, kannte ich bisher nicht, war klanglich aber durchaus ansprechend; die Spielzeit hielt sich in Grenzen, ebenso die Umbauzeit und dann gab’s endlich den Hauptact, My Chemical Romance. Wie “befürchtet” ging’s erst mal mit Stücken von der neuesten CD, Danger Days: The True Lives of the Fabulous Killjoys – auch nett, allerdings hatte ich nur ein Mal reingehört und ich bin schon ein Freund davon, eine CD ein paar mal gehört zu haben wenn man auf ein Konzert geht. Sei’s drum, war auch gut und zum guten Glück gab’s danach noch ein paar andere Stücke, sowohl von The Black Parade (Welcome to the Black Parade, yeah!) als auch von Three Cheers for Sweet Revenge (I’m Not Okay (I Promise)). Alles in allem ein gelungener Abend mit einer ordentlichen Darbietung von My Chemical Romance, die für ein Promo-Konzert auch vom Umfang her echt in Ordnung war. Danach ging’s noch kurz auf Heusteigstraßenfest, was aber mehr oder weniger ein Reinfall war, auch wenn sich der Ruf “Bier ist aus!” nur auf Pils bezog. ;)


Axel und ich voller Vorfreude


Sabrina und Philip auch


Viel Platz


Gut gesessen…


Unverkennbar Gerard Way


Konfettiregen zum Abschluss