Die Tragik der Gemeinschaftsküche
Juli 29th, 2011Das war dann auch nicht nur irgendwie luftiger Schimmel, der hatte schon richtig einen Fuß und ließ sich kaum aus dem Topf entfernen…
Das war dann auch nicht nur irgendwie luftiger Schimmel, der hatte schon richtig einen Fuß und ließ sich kaum aus dem Topf entfernen…
Bis Samstag Abend in AB, ergo zwei Tage Büro-frei: da muss dissertiert werden! Um nicht von den üblichen Verdächtigen abgelenkt zu werden hilft da nur eins: in Klausur im Speicher gehen.

Herr K. in Klausur: Wasser, Kaffe, Buttermlich, Obst – alles da um keine Ausreden zu haben; man beachte besonders das stylishe Quake 3: Arena-Mauspad
Finally, check for the “journal paper” prerequisite for my PhD. Even though I already had a journal publication in IJCAC, I now even have a journal publication that covers my PhD topic: Using service level agreements in a high-performance computing environment.
Abstract
The concept of Service Level Agreements (SLAs) has come to attention particularly in conjunction with Grid computing. SLAs allow for a controlled collaboration between partners, that is service providers and their customers. SLAs have originated in the telecommunication industry but have found broad uptake in the Grid computing community, especially regarding the topics of their automated negotiation, general management and legal implications. High-performance computing (HPC) providers, however, have not been taking up SLAs yet, even though they often provide not only supercomputer resources but at the same time access to cluster or grid resources. This might be due to the fact that SLAs are mostly regarded on a per-job basis, which is not consistent with the contractual model that HPC providers currently use. In this work, we analyze how HPC providers can implement SLAs and what benefits this brings, proposing the usage of SLAs on a long-term basis. We further present a software that has been developed to simulate the scheduling of jobs at an HPC provider site using service levels and analyze how different distributions of service levels between the submitted jobs influence machine usage and average waiting times of jobs. Finally, we present how an HPC provider can practically implement SLA-based scheduling.
The full paper can be downloaded at the “Scalable Computing: Practice and Experience” site.
Trotz Social Event gestern zog es mich heute zum Schwimmen nochmal ins Berliner Olympiastadion. Das erforderte zwar erneut aufstehen um 06:00 Uhr, aber was will man machen – schnell den Rucksack gestopft und aus dem Hotel ausgecheckt und pünktlich zum Einlass war ich wieder am Eingang. Eigentlich wollte ich nur gechillt 20 Bahnen schwimmen, nachdem es dann aber echt entspannt lief waren 26 das Ziel – muss ja immer eine gerade Zahl sein, sonst kommt man ja am falschen Ende vom Schwimmbecken raus.
Nachdem es dann aber auch noch echt okay war ging ich doch bis 30 Bahnen – 1.500m am Stück, neuer Rekord! Die letzten 4 Bahnen waren dann meine Ärmchen aber auch ein bisschen lahm, im Prinzip ging’s aber erstaunlich einfach. Morgensport macht auch lange Meetingtange immerhin halbwegs erträglich, da hat man echt einen ganz anderen Ausblick auf den Tag.
Was liegt da also näher, als in Berlin eine Currywurst zu essen, wurde selbige doch in Berlin erfunden! Dank günstiger Lage vom Hotel ging’s am Dienstag also fußläußfig über Tauentzienstraße und Kurfürstendamm zu “Biers Kudamm 195″, wo ich auch vor glaube ich knapp sechs Jahren schon mal gewesen war. An die Curry Spezial vom Brunnenwirt kam die Wurst leider nicht ran, ich hatte ja quasi einen direkten Vergleich da wir nach dem Coke Sound Up beim Brunnenwirt gewesen waren. Sehr verwundert hat mich die Tatsache, dass die Wurst noch von Hand geschnitten wurde, dachte da hat jeder Currywurst-Imbiss so einen Currywurstschneider. Highlight des Ladens war auf jeden Fall der Flipper, den ich auf dem Weg zum Klo entdeckte: Rollercoaster Tycoon! Ganz knapp bin ich nach Punkten am Freispiel vorbei geschrammt, war aber trotzdem jeden Cent der 6€ wert, die ich darin versenkt habe.