FC Bayern München II – SV Werder Bremen II 2:1 (1:0)
Mai 2nd, 2010Nach dem Ende des IRMOS-Reviews am Freitag machte ich mich zügig auf den Weg nach München, wo das Freitagsspiel FC Bayern II gegen Werder Bremen II auf dem Programm stand – kleines Pokalfinale quasi.
Vom Verkehr her war extrem wenig los und ich war bequem eine Stunde vor dem Spiel am Candidplatz, wo ich auch einen guten Parkplatz fand. Den wollte ich auch Sportsfreund René noch mitteilen, aber da er sein Büro schon verlassen hatte und kein Handy mehr besitzt ging das halt nicht. Wie auch immer, schnell noch mal zum Rewe und dann an die Ecke Grünwalder Straße/Candidstraße, um auf den feinen Herren zu warten. Der kam dann weder um halb sechs, noch um dreiviertel sechs, noch um sechs. Die ersten fünf Minuten vom Spiel wartete ich noch draußen, dann holte ich mir aber doch eine Karte und ging erstmal an die Ecke vom Stehplatz-Bereich, von aus ich immerhin die Einlasskontrolle im Blick hatte.
Die Anfangsoffensive der Bayern hatte ich zwar nicht gesehen, aber auch als ich endlich was vom Spiel mitbekam ging es im wesentlichen nur auf das Bremer Tor. Yilmaz sorgte per Elfmeter nach 18 Minuten für die überfällige Führung. Kurz danach kam auch René und wir zogen um auf die Gegentribüne. Im wesentlichen verquasselten wir das ganze Spiel, so dass ich nicht allzusehr auf das geschehen auf dem Rasen achtete, besonders viel gab’s aber eigentlich auch nicht mehr zu sehen. Bremen glich nach der Pause durch einen ordentlichen Fernschuss Kempe aus, postwendend stellte aber Sene die Führung wieder her. Bayern auch danach weiter aktiver, aber es blieb beim verdienten 2:1-Sieg. Die Stimmung bei Scholls letztem Heimspiel war super, schade dass er den Verein verlässt. Viel Spaß bei der TV-Karriere und viel Erfolg bei der Trainer-Ausbildung – wer weiß, vielleicht geht’s dann ja beim FC Bayern weiter.

Immerhin eine Handvoll Bremer da

Lieblings-München-Mithopper René und ich
Nach dem Spiel fuhr ich dann René zu seinem Auto – ein Grund für sein Zuspätkommen war, dass er keinen Parkplatz gefunden hatte, der andere, dass ihn sein Navi an’s falsche Ende der Grünwalder Straße geleitet hatte – schlecht vorbereitet halt, ich hatte ihm ja sogar einen potenziellen Parkplatz geschickt. Wie auch immer, danach ging’s an der Paulaner vorbei nach Feldkirchen, wo der Regen uns zwar den Tanz in den Mai und die dazu fällige Maß verdarb, aber nicht die gute Laune, so dass wir den Abend bei einigen Bieren und Geschichten von der Arbeit ausklingen ließen.




















