FC 07 Albstadt – Stuttgarter Kickers 0:3 (0:1)

Juli 31st, 2011

Drittes Spiel diese Saison – Mainz zählt halt doch doppelt – und gleich der zweite neue Ground, dieses Mal ging’s zu einem Freitababendkick auf die Alb, genauer gesagt ins Albstadion nach Albstadt – also richtig Alb-ig, zum Erstrundenspiel im WFV-Pokal, der jetzt wohl “Bitburger WFV-Pokal” heißt, des FC 07 Albstadt gegen die Kickers. Hubert boykottiert ja seit Bonlanden die Kickers im WFV-Pokal, so dass ich mich alleine auf den Weg machte, Ferienbeginn sei Dank über die B27, was mich aber immerhin in 1:15 nach Albstadt brachte, knapp 75 Minuten vor Anpfiff war ich dann am Stadion und konnte die herrliche Stadionmusik belauschen – “Dos cervezas por favor” und andere Mallotze-Schmankerl, total fein, aber immerhin konnte ich auf dem Parkplatz am Stadion völlig problemlos parken, es war noch nichts los.

Immerhin knapp 500 Zuschauern waren ins Albstadion gekommen, das ganz nett am Fuß eines Hügels gelegen ist und für einen Verbandsligisten echt ansprechend ist; es gibt eine überdachte Haupttribühne, der Rest sind klassische Stehplätze – 4€ ermäßigt, so lass ich mir das gefallen. Vor dem Spiel wichtelte ich mir noch ein Bier, was allerdings nicht sonderlich ansprechend war – immerhin Meckatzer, trotz “Bitburger WFV-Pokal”, aber leider ungekühlt… Die Kickers ließen’s gut losgehen und erhielten gleich einen eher zweifelhaften Handelfmeter, den sie aus Fairnessgründen aber verschossen. Danach gab’s noch eine Großchance, die der Albstädter Keeper aber mit Reflex vereitelte, danach war’s relativ ausgeglichen. Albstadt mit einigen halbwegs verdeckten Schüssen, so was kann auch ins Auge gehen, aber kurz vor der Halbzeit dann das 0:1. Danach war die Messe im wesentlichen gelesen, auch wenn Albstadt gut mit hielt. Das 0:2 war fast schon slapstickhaft rausgespielt, erzielt durch “Scheromee” Gondorf, wie ihn der Stadionsprecher liebevoll nannte. Das 0:3 war dann sehenswert rausgespielt und schlussendlich war’s doch ein ungefährderter Sieg, wenn auch kein spielerisches Highlight – viele Fehlpässe, viele lange Bälle, da ist noch Luft nach oben bis zum Ligaauftakt am Freitag gegen den KSC II.


Marcel Ivanusas verschossener Elfmeter

Zurück wollte ich dann eigentlich die A81 nehmen, allerdings gab’s da einen relativ langen Stau, so dass ich wieder auf die B27 bin; da man auf dem Weg nach Norden allerdings eine Umleitung um Tübingen fahren muss ging das nicht ganz so entspannt, am Ende waren’s aber auch nur 1:30 und immerhin stand ein angenehmer Parkplatz in der Hahnstraße bereit. Am Dienstag geht’s gleich mit der zweiten Runde WFV-Pokal weiter, die Kickers spielen dann in Bondorf – werde ich mir wohl wieder ohne Hubert anschauen müssen. ;)


Ex-Bundesligist, woohoo!


Herr K. mit warmem Meckatzer und trotzdem guter Laune


Nette Aussicht


Prima dicke Backen!

Waterman week

Juli 31st, 2011

So, diese Woche hab ich’s schon mal durchgezogen: jeden Tag im Wasser gewesen. Bis auf den Donnerstag, an dem ich mit Philip Wakeboarden war, war das natürlich jedes Mal im Schwimmbad. War aber trotzdem gut, heute sogar mit dem frisch geflickten Fahrrad nach Vaihingen getuckert, wobei die Route über die böse Hangseite (Burgstraße / Burggrafenweg) keine dauerhafte Alternative ist, da ist die normale Route über die Böblinger Straße schon angenehmer, und 26 Bahnen geschwommen, sogar mit Rollwende! ;) Dafür war’s extrem langsam, aber nachdem ich erst gestern ein bisschen Intervalltraining gemacht hatte, war’s schon okay. Mal sehen wie lange ich das weiter durchhalten kann.

Die Tragik der Gemeinschaftsküche

Juli 29th, 2011

Das war dann auch nicht nur irgendwie luftiger Schimmel, der hatte schon richtig einen Fuß und ließ sich kaum aus dem Topf entfernen…

Projekt 52.2011.18: Ingo Schulze – 33 Augenblicke des Glücks. SZ-Bibliothek Band 55

Juli 27th, 2011

33 Augenblicke des Glücks, ein weiteres Zweitbuch während ich mich weiterhin hauptamtlich mit Against the Day beschäftigte. Ingo Schulze war mir, wie es so oft bei der SZ-Bibliothek mit den Autoren vorkommt, kein Begriff, genauso wenig wie sein Erstlingswerk. Das Buch enthält Kurzgeschichten die in und um Sankt Petersburg spielen und die angeblich von einem deutschen Journalisten aufgezeichnet wurden, Schulze sei nur der Herausgeber. Es sind interessante Geschichten, teilweise recht zugänglich, teilweise etwas seltsam, aber durchaus interessant und angenehm zu lesen.

Lolcat-Terrorist

Juli 27th, 2011


(Quelle