Fika än en gång

Unfaine Transition: Samstag Morgen um 09:15 noch in Seignosse, Sonntag Abend dann gegen 22:00 in AB, Sonntag um 12:00 schon wieder in Stuttgart und nach 3 Stunden schon wieder auf dem Weg nach Umea – so sah das Wochenende aus. Die Rückfahrt aus Seignosse – mehr dazu später – war dank gutem Team trotz mehr als zwölf Stunden Fahrzeit eigentlich entspannt, trotzdem war ich am Sonntag etwas erschlagen nach knapp 7h Schlaf. Auf dem Weg nach Stuttgart durfte ich dann mal wieder die Motorraumabdeckung vom Bora abmontieren, die sich wieder selbständig gemacht hatte – nerviges Teil, das. Vor Ort blieb gerade genug Zeit zum Auto ausladen und umpacken bevor es gegen halb vier auf zum Flughafen ging, dankenswerterweise nicht alleine sonder mit Kollege Greg, wobei unsere Befürchtungen über verpasste Anschlussflüge oder verlorenes Gepäck nicht eintrafen und nach Umsteigen in Kopenhagen und Arlanda waren wir gegen Mitternacht in Umea.

Ich hätte mir ja auch nicht träumen lassen dass ich hier nochmal herkomme, mein erster Trip hierher war ein Besuch der lieblichen Nina während ihres Auslandssemesters, allerdings im Dezember. Die Lichtverhältnisse waren da irgendwie schon anders denn gestern war es auch um 02:00 nicht dunkel sonder wirkte eher wie an einem bewölkten Herbsttag. Ein Déja Vu gab’s aber am Flughafen, denn der (letzte?) Bus fuhr einfach davon und es war erst mal kein Taxi zu bekommen. Nach ein paar Minuten warten kamen dann aber noch ein paar nicht vorgebuchte Taxen und es ging auf direktem Weg ins Hotel.


Lecker Fika

Heute Morgen gab’s dann noch mehr Déja Vus auf dem Fußweg vom Hotel zur Uni, wo das Meeting stattfindet: die Fußbrücke über den Bla Vägen und das Haus nebenan, in dem damals zur Weihnachtszeit sehr viele Lichtpyramiden in den Fenstern standen. Gerade eben gab’s landestypisch erstmal eine Fika, nachher geht’s hoffentlich zum nächsten Déja Vu in den Systemet am Vasagatan.

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Eine Antwort zu “Fika än en gång”

  1. Worst. Business. Trip. Ever. @ ?- bimberstube(rocks). sagt:

    [...] sich ist das Städtchen, übrigens Kulturhauptstadt 2014, ganz nett, wie ich bereits schrub war ich ja vor ein paar Jahren schon mal hier, da war’s allerdings im tiefsten Winter und [...]

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