Nassreisanbau

Als mich Sandra (nicht die mittlerweilige Frau Schneider sondern Frau Kübert) an Pfingsten besucht hat, habe ich meine vom letzten Jahr übrigen Chili-Samen eingepflanzt und, zum Jux, noch ein paar Löwenzahn-Samen. Bei anfangs prächtigem Wetter entwickelte sich trotz meines mit nichten grünen Daumens einen gewisser Fortschritt.


Nach zwei Wochen: oben am Rand Löwenzahn, weiter unten Chili

Ich als Freund des wilden Gartens ließ die Sachen einfach im Freien stehen, was bei der seit längerem anhaltenden Regenperiode nur bedingt gut war und mir von RenĂ© und Hubert die Frage einbrachte, ob ich Reis anbauen wollte. Nach der quasi-Trockenlegung bietet sich nach heute genau vier Wochen ein nicht ganz prachtvolles Bild:


Nach vier Wochen: Löwenzahn halbwegs groß, Chili immerhin vorhanden

Der Löwenzahn, dank intensiver Befeuchtung am Boden liegend, ist immerhin deutlich gewachsen, die kleinere Sachen, die nicht direkt am Rand sind, sind Chilis und sind immerhin noch existent. Zum Gärtner tauge ich offensichtlich nicht, aber vielleicht kommt ja am Ende wenigstens eine Chili-Schote raus.

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Eine Antwort zu “Nassreisanbau”

  1. die Schwester sagt:

    Also ganz ehrlich, ich bin begeistert, dass sich diese Pflanzen, trotz offensichtlich mangelnder Pflege so viel Mühe geben ;-)

    Ich habe nach tagelangem Suchen gestern auch bei uns endlich eine Löwenzahn-Pusteblume entdeckt, so dass für Hasen und Meerschweichen jetzt auch in AB der Anbau starten kann ;-) )

    Warte gespannt auf weitere Fortschritte

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