Ein Trajekt, auch Trajektanstalt oder Trajektfähre genannt, ist ein Fährschiff, dass Züge transportieren kann. Unterscheiden muss man dabei die Bezeichnung Trajektschiff, die sich auf ein Schiff bezieht, das für den Transport von Gütereisenbahnen eingerichtet ist und die Bezeichnung Eisenbahnfähre, die besagt, dass das Schiff auch für den Personentransport benutzt wird.
Morgen geht’s mal wieder Snowboarden. Das erste Mal seit März 2006 und das erste Mal mehr als nur einen Tag seit dem Winter 2004/05. Im Gegensatz zum Surfurlaub gibt’s allerdings, bis auf das Wort der Woche, keine Beiträge sondern eine gepflegte Pause. Guten Rutsch und frohes neues Jahr also.
In diesem witzigen Video singt jemand ein Lied rückwärts und macht allerlei witzige Aktionen dabei; nach der Hälfte wird dann das Video und der Ton rückwärts abgespielt. Tja, der Mann kann rückwärts singen; ich hab dann kurz vor Ende des rückwärts gesungen Teils sogar das Lied erkannt.
Nachdem ich mit dem 6:0 von Bayern gegen Thessaloniki den Live-Fußball für dieses Jahr eingestellt habe, präsentiere ich mal, mehr oder weniger stolz, meine tolle Groundhoppingstatistik – mit liebe von Hand programmiert. Die Statistiken sind noch nicht wirklich umfangreich, aber immerhin reicht es, um einen groben Überblick über meine besuchten Spiele zu behalten beziehungsweise zu bekommen. Wer Lust hat kann also einfach mal reinschauen , Verbesserungsvorschläge nehme ich gerne an, wobei ich selbst schon allerlei auf der Todo-Liste stehen habe.
Fleischermeister Oskar Külz aus Berlin hat die Nase voll von Wurst und Fleisch. Deshalb macht er sich auf nach Kopenhagen und sagt seiner Familie, er fahre nach Bernau, um auch ja seine Ruhe zu haben. Sein Plan geht auch auf – zumindest, bis er Irene Trübner kennen lernt. Diese soll im Auftrag von Herrn Steinhövel, ihrem Arbeitgeber, eine von diesem ersteigerte Miniatur von Heinrich dem Jüngeren nach Berlin zurück bringen.
Da sie Angst hat, bestohlen zu werden, vertraut sie die Miniatur Herrn Külz an. Diesem wird die Miniatur jedoch entwendet – allerdings war es eine Imitation, denn Frau Trübner hatte sich schon ausgemalt, dass versucht werden würde, dass Herrn Külz anvertraute Exemplar zu stehlen. Rudi Struve, ein netter junger Herr der sich den beiden angeschlossen hat, unterstützt sie bei dem Versuch, unbehelligt nach Berlin zu kommen, was natürlich nicht funktioniert. Es kommt zu turbulenten Verfolgungsjagden und die Miniaturen – Original und Imitation – wechseln mehrmals die Besitzer und Rudi Struve verschwindet mit der Miniatur.
Schließlich entpuppt sich Rudi Struve als Joachim Seiler, Subdirektor der Versicherung, bei der Herr Kühlewein versichert ist. In eigenem Ermessen hat er die Gelegenheit, das Original in Sicherheit zu bringen, genutzt und dabei noch die Verbrecherbande, die die Miniatur stehlen wollte, festgesetzt.
Das Buch ist sehr unterhaltsam und humoristisch geschrieben und außerdem sehr kurzweilig. 9 von 10 Punkten.