Oskar Lapp hat’s geschafft
Für diesen Beitrag habe ich eigentlich zweierlei gute Gründe. Der erste ist der, dass ich einige halbwegs witzige Sachen auf dem Weg zur Arbeit schon lange mal dokumentieren wollte. Der zweite Grund ist, dass ich mit Nina momentan eine Wette laufen habe, nach wem zuerst eine Straße, eine Schule, ein Platz oder ähnliches benannt wird. Und der ultimative Erfolg wäre es wohl, es so zu machen wie Oskar Lapp. Lapp (1921 – 1987) war ein in Stuttgart tätiger Techniker und Erfinder.
Nach ihm ist nicht nur eine Straße im Möhringer Industriegebiet benannt, sondern auch seine Firma, das Oskar Lapp-Center und die Oskar Lapp-Akademie – der Mann hat’s geschafft.

Einen tollen Kabelmann hat er auch noch

Da hätten wir das Oskar Lapp-Center
Einzig das Plakat – “Herzlich willkommen in Stuttgart – der Stadt, die 2006 Fußball spielt” -, das im letzten Bild zu sehen ist, könnte man mal abhängen.


01. Oktober 2007 um 16:16
Ohoh, da setzt Du die Messlatte aber hoch an… Ein Nina-Center würde mir allerdings auch gefallen…
06. Dezember 2007 um 13:57
[...] den fantastischen Oskar Lapp hatte ich ja im Oktober 2007 schon berichtet. Damals hing noch folgendes [...]
12. Februar 2008 um 14:57
[...] Oskar Lapp ist, von der Wegstrecke her, das erste, was mir an Witzigkeit auf dem Weg zur Arbeit im Weg steht. Und da meine Tage in Leinfelden bekanntermaßen gezählt sind, muss ich mich beeilen die restlichen Amüsierereien noch anzubringen. [...]