Projekt 52.41: Helge Schneider – Aprikose, Banane, Erdbeer
“Aprikose, Banane, Erdbeer. Kommissar Schneider und die Satanskralle von Singapur” ist der fünfte Kommissar Schneider-Roman. Der vierte, “Der Scheich mit der Hundehaarallergie”, fehlt mir zwar noch, aber da die Romane eher nicht voneinander abhängen war es auch kein Problem “Aprikose, Banane, Erdbeer” zuerst zu lesen.
Dieses mal duelliert sich 00 Schneider, nachdem er sich aus dem Ruhestand zurückgemeldet hat, mit einem Verbrecher, der aus einem Hochsicherheitsgefängnis geflohen ist und dann als “die Satanskralle von Singapur” bekannt wird. Kralle deshalb, weil er nur einen Arm hat und am anderen eben eine Kralle. Es passieren die üblichen Absurditäten, diesmal kommt sogar eine Zeitreise dazu. Am Ende wird der Fall nicht aufgelöst, aber alles löst sich in Wohlgefallen auf.
Kann sein dass ich die ersten drei Romane nur so witzig finde, weil ich sie schon ewig kenne, aber dieser hat im Vergleich zu den ersten drei ordentlich nachgelassen. Vielleicht ist es auch einfach die Gewöhnung an den völligen Quatsch, den Schneider schreibt, keine Ahnung.
Dafür gibt’s nur 5 von 10 Punkten, amüsant ist es zwar, aber irgendwie fehlt der Pepp.