Projekt 52.12 – Helge Schneider: Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas
Nach “Zieh dich aus, du alte Hippe”, “Das scharlachrote Kampfhuhn”
und “Der Mörder mit der Strumpfhose”
fand mit “Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas”
[Links auf amazon.de] endlich mal wieder ein Roman von Helge Schneider den Weg in meine Finger – ein Geburtstagsgeschenk meiner Kollegen.
In den “Memoiren” geht es um die Lebensgeschichte des Heiratsschwindlers Rodriguez Faszanatas aus Barcelona, die er selbst erzählt, angefangen von seiner Kindheit bis zum Lebensende. Im Vergleich zu den “Kommissar”-Romanen verlieren die “Memoiren” deutlich. Es ist mir nicht ganz klar ob das Buch irgendwie eher ernsthaft sein soll. Vom Sprachstil ist es das schonmal nicht, aber die Geschichten sind deutlich weniger abstrus als die, in denen der Kommisar mitspielt. Immerhin wird ein bisschen was über Spanien im Allgemeinen und Barcelona im speziellen erzählt, was aber eher den ernsthaften Charakter der Geschichte stärkt. Zum Schmunzeln regt das Buch schon an, allein die großen Lacher bleiben aus. Dafür gibt’s 4 von 10 Punkten.
01. Mai 2007 um 13:12
[...] ist das zweite Buch, dass ich von meinen Kollegen zum Geburtstag geschenkt bekommen habe, neben den “Memoiren des Rodriguez Faszanatas”: “Globus Dei”, ebenfalls von Helge [...]