Newcastle United – Tottenham Hotspur 1:3 (0:1)

Von Bradford aus gings via York nach Newcastle, einziger Hiccup auf der Tour war, dass ich zu spät aus dem Hotel bin und den Cache, den ich vor Ewigkeiten schon mal angegangen bin, nicht heben konnte, shame on me, nächstes Mal in Bradford halt. Ansonsten ging es ohne Probleme nach Newcastle, wo ich erst dachte ich spinne weil es so kalt war, als dann eine Engländerin sich ebenfalls über das Wetter beschwerte – “it’s fucking freezing” – war ich zumindest halbwegs beruhigt. ;) Da auch in Newcastle die Übernachtung preislich unattraktiv war hatte ich mir ein Guest House in Sunderland gesucht, zum Glück konnte ich schon vor dem Spiel einchecken, ohne Gepäck ist halt immer nett. Einen Gourmet Chili Hot Dog später war es dann auch Zeit zum Stadion zu wackeln, das Wetter hatte sich zum Glück unglaublich gebessert und es war mittlerweile angenehm warm.

Der Stadionbesuch in Newcastle hätte eigentlch vor 5 Jahren stattfinden sollen, da das Heimspiel aber verlegt wurde ging es dann stattdessen nach Sunderland, wie heute ebenfalls gegen Spurs. Stadionfotos von außen hatte ich damals schon gemacht, ebenso wie die Stadionrunde, nach dem Tickets holen gabs aber erst mal noch das gleiche Programm. Die Newcastle-Fans sind wohl not amused über Präsident Mike Ashley, deshalb gab es vor und nach dem Spiel Protestkundgebungen hinter dem Gallowgate End.

Mein Platz war auf dem recht kleinen East Stand, auch vom Wetter her eine gute Wahl, denn so saß ich schön mit T-Shirt in der Sonne. Davon abgesehen hatte ich natürlich einen perfekten Blick auf den riesigen Milburn Stand, die groß Kurve und den genauso großen Sir John Hall Stand, auf dessen Oberrang sich die Gästefans befinden. Geile Kiste auf jeden Fall, sowohl von innen als auch von außen, stimmungstechnisch war leider nicht sonderlich viel los, von den Heimfans her wohl auf Grund des oben angesprochenen Protests.

Das Spiel war erst mal sehr mau, viel Ballgeschiebe im Mittelfeld und quasi keine Torchancen, immerhin war das Wetter wie gesagt super. Nach einer halben Stunde dann die Gäste mit dem recht überraschenden 0:1, viel mehr passierte bis zur Pause nicht mehr, die Spurs optisch auf jeden Fall das bessere Team. Ich hatte nicht erwartet, dass Newcastle so zurück schlägt, aber blitzartig fiel direkt nach Wiederanpfiff das 1:1. Das wars dann aber auch von den Gastgebern, keine 10 Minuten später ging Tottenham erneut in Führung, etwas glücklich als Freund und Feind an einem Freistoß von Eriksen vorbei segelten, am Ende setzte Tottenham in der Nachspielzeit durch einen sauber ausgespielten Konter noch das 1:3. Naja, am Ende sage ich eh verdient, nachdem sich hinter mir darüber unterhalten wurde, dass es ja ein Unding wäre, dass ich nach dem 0:1 Fotos von den Tottenham-Spielern gemacht hätte – Bristol City all over again, da war uns das nach dem Spiel auch schon mal passiert.

Nach dem Spiel machte ich mich dann per pedes auf zum Bahnhof, nicht ohne auf dem Weg noch kurz Verpflegung für die am nächsten Tag folgende Busfahrt zu kaufen. Dann gings im wesentlichen nach Sunderland, mehr als ein später Cache war dann auch nicht mehr geboten. Am nächsten Tag ging es dann die paar Meter zum Park Lane-Busbahnhof, wo der gute Megabus abfuhr, 7 Stunden bis London, easy, ging aber wirklich gut. Das zweite Hiccup konnte ich vermeiden, weil man mittlerweile mit einer Kontaktlosen Kreditkarte bei der Tube wie mit der Oyster bezahlen kann, sonst hätte ich mir für den Weg nach Stratford entweder ein teures Papier-Ticket kaufen oder eine weitere Oyster holen müssen, hat mich beides nicht so angemacht, das mit der Kreditkarte ist natürlich echt schick. In Stratford ging es nach dem Essen beim KFC auch noch eine Runde Cachen, das Wetter lud wieder dazu ein, danach noch auf ein Pint in den Pub, kurz zum CEX und zum Sainsbury’s und dann ab mit Terravision nach Stansted. Davon abgesehen, dass der Flug eine Stunde Verspätung hatte, weil irgendjemand Gepäck eingecheckt hatte und dann nicht am Gate erschien, lief alles glatt, auf der Rückfahrt von Hahn hatte ich dann noch Zeit für einen Landkreis-Geocache und einen Cache für den neuen Tag in Mainz, das war einer den ich eh schon lange holen wollte, aber da ich immer nur während Bürozeiten in Mainz bin hat das nie geklappt.

Alles in allem ein feiner Trip mit viel Transfer, dafür aber preislich vollkommen okay. Mit Newcastle ist einer der umständlichen und im Allgemeinen teuer anzufahrender Ground erledigt, insgesamt bleiben noch 12 übrig, jetzt muss ich mal schauen wie es mit Trips mit mehr als einem Spiel weiter geht.

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Crewe Alexandra – FC Walsall 1:1 (1:0)

Letzter Englandtrip der Saison, Anlass war das Heimspiel von Newcastle gegen Tottenham am Sonntag, der vom Standard-Hub London am weitesten entfernte noch fehlende Ground. Da Ein-Spiel-Trips relativ wenig Bang for the Buck gaben musste natürlich noch ein Samstagsspiel her, die Wahl fiel auf das Heimspiel von Crewe Alexandra gegen Walsall. Irgendwie dachte ich sehr lange das der Verein Crewe Alexandria hieße, der richtige Name geht angeblich auf Prinzessin Alexandra von Dänemark, von 1901 bis 1910 Königin von England neben Eduard VII, zurück.

Es ging mal wieder von Hahn aus los, also stand das Aufstehen um kurz vor 03:00 an, danach die übliche Fahrt mit dem Zug von Stansted nach Tottenham Hale. Bei schönem Wetter machte ich da noch einen schnellen Abstecher ans Wasser und hob einen Cache, ehe es nach Euston und vor Ort aus nach Crewe ging. Preislich gabs keine Alternative zu Hahn, Ergebnis war, dass ich kurz nach 11:00 schon in Crewe war und das bei Anpfiff um 15:00… Zum Glück war es richtig schön frühlingshaft, ein bisschen Cachen, ein bisschen Ingressen und noch ein Pint in der Sonne, damit war es gefühlt doch gar nicht so lang bis zum Anpfiff. Ich hatte eigentlich erwartet, die drei Piefkinesen, die auch im Pub waren, auf der gleichen Tribüne zu finden, die Herren hatten sich aber wohl für den Main Stand entschieden, was die Sicht angeht sicherlich kein Fehler, ich saß auf der Hintertortribüne (Gresty Road End) recht niedrig, dafür hatte ich halt den imposanteren Blick, der Main Stand, das Railway End, ist nämlich riesig groß. Die andere Hintertortribüne, der Wulvern Housing Stand, ist auch eher schmal, die Tribüne mit dem lustigsten Namen überhaupt, der Ice Cream Van Stand, ist etwas größer, aber deutlich kleiner als der Main Stand und bietet den Gästefans Platz. Nettes Stadion auf jeden Fall, das Wetter war auch gut, allerdings saß ich im Schatten und bei relativ frostigem Wind fror ich dann wie ein Schneider, obwohl ich vorher noch fast im T-Shirt im Pub gesessen hatte…

Das Spiel war recht unterhaltsam, für Crewe wären drei Punkte sehr wichtig im Abstiegskampf gewesen, am Ende blieb es aber bei einer gerechten Punkteteilung, auch wenn Crewe nach nicht mal einer Viertelstunde in Führung ging und erst zehn Minuten vor Schluss den Ausgleich kassierte. Stimmungsmäßig wars auf jeden Fall sehr gut, die Heimfans waren durchaus laut zu hören. Crewe bleibt damit nur zwei Punkte vor dem Strich, wird also eng.

Wie es so ist war es eigentlich vor dem Spiel so, dass ich mir dachte es wird locker zum nächstbesten Zug nach Manchester reichen, mit Nachspielzeit und Kram war es dann richtig knapp, ging sich aber zum Glück selbst mit Fahrkartenkauf gerade noch aus. Überhaupt war die Fahrt bis ins Hotel eine Ochsentour, was vor allem daran lag, dass ich versucht habe, die Zugfahrt am nächsten Tag nach Newcastle preislich optimal zu gestalten. Der Preistreiber war da wohl irgendwo zwischen Manchester und Leeds, also ging es von Manchester, nach einem Besuch beim Taco Bell und einem schnellen Cache, mit dem Bus nach Leeds. Der Zug ab Leeds wäre zwar günstig gewesen, aber dafür waren die Hotels alle unattraktiv teuer, also ging es noch einen Hop weiter nach Bradford, ins altbekannte ibis budget. Eine Ochsentour im eigentlichen Sinn war natürlich eher der ganz Tag, um 03:00 aufgestanden und um kurz vor 23:00 im Hotel, was macht man als Sparkommissar nicht alles. ;)

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Projekt 52.2015.10: Per Olov Enquist – Das Buch von Blanche und Marie

Blanche und Marie, das sind Blanche Wittmann und Marie Curie, letztere bekannt als mehrfache Nobelpreisträgerin und Entdeckerin von Polonium und Radium, erstere eine Patientin des französischen Arztes Jean-Martin Charcot in der Salpetrière in Paris. Soweit die Fakten, aus denen Per Olov Enquist in Das Buch von Blanche und Marie eine Geschichte entspinnt, die sich mit dem Zusammentreffen von Blanche und Marie nach Charcots Tod beschäftigt. Blanche wird Assistentin von Marie und hilft ihr bei ihren Untersuchungen, erleidet dabei aber schwere Verstrahlungen, so dass ihr schlussendlich beide Beine und ein Arm amputiert werden müssen.

Zu Beginn fand ich die Geschichte recht anstrengend zu lesen, da der Erzähler sich an verschiedenen Notizbüchern, die Blanche angeblich hinterlassen habe, orientiert, in denen Blanche unter anderem der Natur der Liebe auf die Spur kommen will, es werden also, in die eigentliche Erzählung eingebaut, viele Passagen aus den Notizbüchern zitiert. Als es dann später eher um Marie Curie geht, wird die Erzählung geradliniger und interessanter. Insgesamt ein interessantes Buch, das zwei interessante Personen miteinander verknüpf. Mich hat es zumindest angeregt, mal ein bisschen was über Marie Curie nachzulesen, ich erinnere mich dass wir es in der Schule in Französisch mal von ihr hatten, allerdings war mir zum Beispiel die “Langevin-Affäre” kein Begriff. Über Blanche Wittmann hingegen gibt es wohl nicht so viel zu lesen, da ist eher Charcot eine durchaus interessante Person.

Rot-Weiß Oberhausen – VfL Bochum 2:3 (1:1)

Sonntagsausflug zu den Doppel-As nach Essen, während die Frau schuften musste begaben sich die Herren der Schöpfung zum Stadion Niederrhein, dass, wie wir durch Beschauung gelernt haben, nicht direkt am Rhein liegt sondern zwischen Emscher im Norden und Rhein-Herne-Kanal im Süden. Schon von außen auf jeden Fall eine nette Kiste und für ein Stadion dieser Größenordnung, immerhin ist die Kapazität mit 21.318 Zuschauern angegeben, erstaunlich gut in Schuss dafür, dass der Verein nur in der Regionalliga spielt, da habe ich schon deutlich “heimeligere” Stadien erlebt. :) Nach zeitiger Anfahrt hatten wir nach dem Wichteln der Eintrittskarten noch Zeit, mal zu drei Vierteln um das Stadion zu schauen, eine komplette Runde macht wenig Sinn, weil man hinter der Gegentribüne wohl nichts mehr sehen kann, obwohl man sich eventuell durch irgendwelche Gärten oder sonstiges schlängeln kann.

Traditionell gab es natürlich eine Stehplatzkarte, man hat dann relativ viel Platz, sich zu verteilen, wir bezogen Position hinter dem Tor in der Emscherkurve. Es ist ja ein bisschen kurios, lange hat man sich nach reinen “Fußballarenen” gesehnt, bloß weg mit der Laufbahn und dem Leichtathletikkram, heute ist es immer mal wieder schön, in ein klassisches Fußballstadion zu kommen, wobei hier die Leichtathletikanlage wohl gar nicht mehr genutzt wird, vorhanden ist sie jedenfalls noch. Das Stadion hat dementsprechend eine klassische Form, zwei recht große Kurven, Emscherkurve und Kanalkurve, die aus unüberdachten Stehplätzen bestehen, daneben zwei überdachte Tribünen, die STOAG-Tribüne auf der Gegengerade, interessanterweise mit einer Art Glockenturm in der Mitte, und die größere evo-Haupttribüne auf der – nun ja – Haupttribünenseite. :) Charmant, wie gesagt, und gut in Schuss, ganz nett ist auch die Anzeigetafel, bei der die Ergebnisse noch von Hand umgehängt werden, sieht man auch nicht alle Tage.

Bei herrlichstem Wetter wurde für die 8,50 € – hach, Fußball in Deutschland ist so günstig, kaum zu glauben – eine ganze Menge geboten, wenn auch weniger von den Fans als von den Spielern. Das 1:0 für die Gastgeber fiel relativ früh nach acht Minuten: Steilpass, Querpass, Tor, schön gemacht. RWO zeigte die schönere Spielanlage und schien eigentlich nicht in Gefahr, ein Tor zu kassieren, ein recht kurioser Freistoß brachte aber nach knapp einer halben Stunde den Ausgleich für die Gäste. Nach insgesamt einer Stunde Spielzeit gingen dann sogar die Gäste in Führung, unerwartet, wenn man den Spielverlauf betrachtet. Der verdiente Ausgleich fiel fünf Minuten vor Schluss, hatte aber keinen Bestand: als RWO kurz vor dem 3:2 war und es wohl auch ein Handspiel der Gäste im eigenen Strafraum gab, pfiff der Schiedsrichter nicht und im Gegenzug fiel das 2:3. RWO damit bedient, aber auch wenn die Generalprobe daneben ging, gelang am Mittwoch ein 2:0-Heimsieg gegen den MSV Duisburg und damit der Einzug ins Finale des Niederrheinpokals.

Für uns beziehungsweise für mich gab es nach dem Spiel noch einen schnellen Cache unweit des Stadions, ehe es nach Essen zurück ging. Bei weiterhin traumhaftem Wetter ging es danach mit gesammelter Mann- und Frauschaft mit dem Rad in die – mein Lieblingswortspiel bei einer Kneipe – “Café & Bar Celona”; an sich ganz nett gemacht, aber die Halbe für 4,15 €, ich glaub es hackt… nach der Rückfahrt gabs noch einen Abstecher für Pizza in die Rü, ehe wir den Abend bei Sin City 2 ausklingeln ließen.

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Charlton Athletic – FC Fulham 1:1 (1:1)

Zum Abschluss des Englandtrips war ich nochmal solo unterwegs, Flopsi machte gegen 04:30 den Abflug, ich war nicht undankbar, weitermützen zu können. :) Gegen 09:00 schälte ich mich dann aus dem Bett und wackelte erst mal zum Tesco, meinen ursprünglichen Plan, einen Tagesausflug nach Bletchley Park zu machen, hatte ich auf Grund des bisher doch recht anstrengenden Programms abgeändert. Beim Tesco gabs eine Kleinigkeit zu Frühstücken, danach gings erstmal auf die Suche nach dem Cache des Tages, welcher sich unweit vom Hotel befindet. Gesehen hatte ich den schon öfter, ist aber doch ein Stück zu laufen, am Ende war es aber schmerzfrei, der Crane Valley Park war durchaus einen Abstecher wert, hätte nicht gedacht dass es hinter dem Hotel und vor dem Flughafengelände noch einen Park gibt. Das Wohngebiet davor ist auch recht interessant, die Flugzeuge sind dort schon so tief, dass man fast meint man könnte sie mit der Hand berühren. Der Lärm zeigt auch, dass die Fenster in der Travelodge doch ziemlich gut sind, da merkt man davon nämlich nichts. Zurück im Hotel ging es gemütlich weiter, ehe ich mich gegen Mittag dann langsam fertig und auf den Weg in die Stadt machte. Als Alternative zu Bletchley Park hatte ich mir Art of the Brick ausgesucht, das Plakat war mir schon öfter ins Auge gefallen und als ich jetzt sah, dass die Ausstellung nur noch ein paar Tage länger geht war der Plan eh klar. Vorteil war, dass ich, da die Ausstellung in der Old Truman Brewery stattfand, auch gleich die Brick Lane besuchen konnte. Die Ausstellung war nicht ganz günstig, umgerechnet 20 € Eintritt sind jetzt kein Schnäppchen, ich fands aber sehr sehenswert, sowohl von den Ausstellungsstücken als auch vom Gesamtkonzept. Positiv ist mir aufgefallen, dass der Künstler, Nathan Sawaya, äußerst sympathisch wirkt, zumindest soweit man das aus den Videoschnipseln, die gezeigt wurden, beurteilen kann. Nach der Ausstellung schaute ich mich noch ein bisschen in der Old Truman Brewery um, auch nett, ehe es so langsam auf den Weg Richtung Charlton ging, natürlich nicht ohne noch ein paar Smileys auf die Geocaching-Karte zu zaubern.

Vor Ort ging es dann erst mal eine Karte wichteln, nachdem ich an der Hotline recht barsch abgewiesen worden war – war aber eh okay, in keinster Weise ausverkauft, hatte die gute Dame schon recht, wollte sich wohl Arbeit und mir Portokosten sparen. :D Danach ging es auf die recht umfangreiche Stadiontour, auch The Valley ist von der Lage her top. Die Stadionrunde bringt einen recht weit außen rum, zwischendurch hat man aber ein paar schöne Blicke auf das Stadion sowie auf die Londoner Skyline im Hintergrund. Auch von drinnen ist das Stadion ein Hingucker, ich hatte mich für einen Platz auf dem East Stand entschieden, schnäppchengünstig für nur 19 Pfund, und hatte von dort aus einen schönen Blick auf die den South Stand mit den Gästefans links von mir, die Haupttribüne gegenüber und den North Stand rechts. Während der South Stand frei steht ist der Rest des Stadions zusammengebaut, von meinem Platz hatte ich auch eine schöne Sicht auf ein bisschen London und den Sonnenuntergang, nur die Anzeigetafel war nur in einem recht spitzen Winkel zu sehen, aber egal.

Während Charlton sich im gesicherten Mittelfeld befindet ist Fulham noch nicht wirklich außer Gefahr, es sollte sich für die Post-Felix-Magath-Cottagers aber auch ausgehen mit dem Klassenerhalt. Zu Beginn waren die Gäste erst mal obenauf, nach 8 Minuten erzielte Ross McCormack die Führung, als er den herauseilenden Torwart hübsch überlupfte. Die Fulham-Fans konnte es kaum glauben und reagierten vor allem gesanglich sehr humorig: “We’re leading away, we’re leading away, you must be shit, we’re leading away.” :) Die Freude währte recht kurz, die Addicks glichen nach 8 Minuten aus, was die Tore anbelangt war die Partie damit schon beim Endstand angekommen, insgesamt ging es aber ganz gut ab, das Spiel war sehr kurzweilig und ein schöner Abschluss der Tour.

Nach dem Spiel nahm ich die Beine in die Hand und erwischte den ersten Zug nach Charing Cross, via Bakerloo und Picadilly gings erneut zuckelnd nach Hounslow, weil ich sonst nichts zu lesen bei der Hand hatte lud ich mir schnell noch ein E-Book, Charles Dickens’ Great Expectations, herunter, hat glaube ich durchaus Potenzial, auch wenn es nicht ganz trivial zu lesen ist. Ansonsten hieß es im wesentlichen ins Bett fallen, am Mittwoch ging es um 07:00 mit dem Flieger zurück in die Heimat.

Ostertrip par excellence mal wieder, sieben Spiele in fünf Tagen, die Reisetage mal außen vor gelassen, mit Oldham, Glasgow, Crawley, Crystal Palace und Charlton auch einiges an neuen Grounds abgehakt, nach Ostern sind jetzt noch 14 Stadien der 92 in den ersten vier englischen Ligen offen, wobei Crewe und Newcastle noch im April erledigt werden, dann ist aber Schluss für diese Saison, zumindest mit England. ;)

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Crystal Palace – Manchester City 2:1 (1:0)

Wie gesagt ging es von Crawley aus auf direktem Weg zum Selhurst Park, zum zweiten Double Header der Tour und sowohl was das Stadion als auch was die Paarung angeht ein Highlight. Wir waren recht früh am Stadion, so früh dass wir der Ankunft des Manchester City-Busses beiwohnen konnte, neben den bekannten Gesichtern, die den Bus verließen, war vor allem die keifende Ordnerscheuche interessant, die sich im wesentlichen als alleine für Crowd Control zuständig hielt. Irgendwann hatte der Bus dann aber alle Insasses ausgeladen, gewendet und war verschwunden und wir konnten erst mal weiter zum Ticket Office, die hinterlegten Karten abholen – von wegen Topspiel bin ich aktuell übrigens Mitglied bei Palace. ;) Danach ging es die Stadiontour komplett machen – mal wieder ein Stadion mit sehr schöner Lage im Wohngebiet – und noch in den nächstgelegenen Pub, die Zeit bis zum Spiel rumbringen.

Pünktlich waren wir dann auf unseren Plätzen, 4. Reihe im Main Stand für schmale 45 GBP, ca. 60 Euro, mit der Mitgliedsgebühr sogar umgerechnet 80 Euro, aber so nah war ich glaube ich in der Premier League auch noch nicht am geschehen. Wie gesagt ist der Selhurst Park von der Lage her schon top, auch das dominante Holmesdale Road End macht schon von außen einiges her, auch von innen wirkt die einzige zweirangige Tribüne, kurioserweise eine der Hintertortribünen, riesig. Unsere befanden sich auf der anderen Hintertorseite auf der Haupttribüne, links von uns der Whitehorse Lane Stand, eigentlich recht klein, durch die Logen hinter den Sitzplätzen aber auch recht mächtig. Sowohl der Arthur Wait Stand (Gegentribüne) als auch die Haupttribüne sind ebenfalls einrangig und kein Vergleich zum riesigen Holmesdale Road End.

Sowohl stimmungstechnisch als auch vom Spiel war die Partie ebenfalls ein Highlight der Tour, City natürlich auf dem Papier klar Favorit, auch wenn es in letzter Zeit neben dem Aus in der CL gegen Barcelona auch in der Liga unerfreuliche Ergebnisse gab, zum Beispiel einer wohl unerwarteten Niederlage gegen Aufsteiger Burnley. Ein Sieg war ein Muss für die Sky Blues, um den Anschluss an Chelski zu halten und wieder an den schon gespielt habenden Arsenal und United vorbei zu ziehen. Die Jungs von Alan Pardew hatten aber etwas dagegen, als Zerstörer von Titelhoffnungen hatten sie sich schon letztes Jahr betätigt, als sie am vorletzten Spieltag nach einem 0:3-Rückstand noch ein 3:3 gegen Liverpool holten. Palace hatte zwar den besseren Start, ansonsten war das Starensemble aus Manchester schon überlegen, unter anderem stand auch ein Pfostenschuss zu Buche, als Palace nach etwas mehr als einer halben Stunde in Führung ging. Nicht nur das, kurz nach der Halbzeit erhöhten die Gäste durch einen schönen Freistoß auf 2:0. Wir hatten während der zweiten Halbzeit einige Prominente beim warmmachen direkt vor der Nase zu haben, allen voran Frank Lampard und Samir Nasri, letzterer hatte anscheinend auch trotz 2:0-Rückstand seinen Spaß. Die beiden kamen dann auch noch zu ihrem Einsatz, mehr als der Anschluss, an dessen Vorarbeit Nasri beteiligt war, war für City am Ende aber nicht drin, obwohl es noch zwei Möglichkeiten gab. Tolles Spiel jedenfalls und von mir aus ist es ja eh okay wenn City verliert. ;)

Nach dem Spiel hatten wir noch den recht undankbaren Weg nach Heathrow vor uns, der Empfehlung im Stadion nach ging es via Norwood Junction nach Victoria und dann mit der üblichen Zuckelei via District, Picadilly und Bus zur Travelodge in Hounslow, nach fast 20 Stunden auf Achse war dann das Bett auch durchaus willkommen.

Crawley Town – Oldham Athletic 2:0 (2:0)

Aufstehen, wenn die Stundenzahl auf dem Wecker kleiner als 6 ist finde ich ja immer nicht prickelnd, ging am Ostermontag dann aber erstaunlich schmerzfrei, dann auf zum Bus, weiter an den Flughafen und ab nach Gatwick, von wo aus es nur ein Katzensprung nach Crawley war. Ist jetzt nicht so, dass ich unbedingt schon um halb zehn in Crawley hätte sein müssen bei Anpfiff um 15:00, aber zumindest das Wetter spielte mit und so hatte ich genug Muse, ein bisschen rumzulatschen und zu Cachen, gibt einen ganz netten Park in Crawley, den ich sonst wohl auch nie zu Gesicht bekommen hätte. Als ich gerade überlegt hatte, mich dann doch mal zum Mittagessen in einen Pub zu begeben, sah ich mehr oder weniger zufällig noch einen frisch veröffentlichten Cache und konnte mir als Erstfinder einen First to Find abholen, hatte ich auch noch nicht. Dann war aber wirklich Zeit für Essen, ich probierte mal den neuen mexikanischen Montag beim Wetherspoon, kann man schon mal machen, aber regulär nicht unbedingt eine attraktivere Wahl als Burger. Danach noch den lange ersehnten McFlurry Cream Egg auf die Hand und ab gings zum Stadion mit dem klangvollen Namen Checkatrade.com Stadium. Das liegt etwas mehr als eine Viertelstunde vom Bahnhof weg, ist also ganz gut zu erreichen, und liegt ähnlich wie in Stevenage an einem größeren Kreisverkehr, den man bequem unterqueren kann. Die Dreiviertel-Stadionrunde brachte mich dann zu einem Cash Gate, wo ich mir dann ein Sitzplatzticket für die Gegentribüne, die eh eine nicht sonderlich ansehnliche Stahlrohrtribüne mit pavillonartigem Dach ist. Ansonsten sind die beiden Hintertortribünen identisch – recht klein, überdacht und ein Stück auf die Haupttribünenseite gezogen – und die Haupttribüne ist dominante Tribüne. Kein Highlight, vor allem nicht wenn man gerade im Ibrox Stadium war und das Abendspiel am gleichen Tag im Selhurst Park verbringt, aber völlig okay.

Oldham also zum zweiten an diesem Wochenende, wobei ich Latics vorher auch noch nie gesehen hatte, Crawley war nicht nur vom Stadion neu sondern auch das Team habe ich noch nie spielen gesehen. Bei Kaiserwetter saß ich im wesentlichen in der Sonne, T-Shirt-Wetter auch für Nicht-Engländer, und schaute entspannt zu, was sich da auf dem Rasen tat. Alleine vom Wetter her war das Spiel natürlich eh okay, aber auch das Geschehen auf dem Platz war durchaus unterhaltsam. Crawley mit zwei Toren, das erste nach einer Viertelstunde, das zweite nach einer halben Stunde, davor, dazwischen und auch danach gab es weitere Chancen auf beiden Seiten, vom Ergebnis abgesehen war das Spiel eigentlich ausgeglichen, sowohl was Ballbesitz als auch was Torschüsse anging. Für Crawley war es jedenfalls ein wichtiger Sieg, denn die Reds verließen mit den drei Punkten die Abstiegszone.

Nach dem Spiel machte ich mich geschwind auf zum Bahnhof, den ersten Zug in Richtung Selhurst erwischen, was auch problemlos funktionierte, in Selhurst waren wir dann wieder zu zweit unterwegs, denn Flopsi hatte sich anstatt nach Crawley nach Aldershot begeben.

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