Projekt 52.2015.22: Christoph Ransmayr – Die Schrecken des Eises und der Finsternis. SZ-Bibliothek Band 84

Leicht paradox, bei der aktuellen Hitzewelle ein Buch mit dem Titel Die Schrecken des Eises und der Finsternis zu lesen? Irgendwie schon, wobei sich da nur wieder mal zeigt, in welch schmalem Band an Temperatur sich der Mensch überhaupt aufhalten kann. Während wir es hierzulande mit Temperaturen am oberen Ende des erträglichen zu tun haben handelt Christoph Ransmayrs Die Schrecken des Eises und der Finsternis logischerweise vom anderen Ende der Temperaturskala, an dem der Mensch der Kälte trotzt. Die Schrecken ist eine Mischung aus Dokumentation und Fiktion, deren Kern die österreichisch-ungarische Payer-Weyprecht-Expedition von 1872 bis 1874 bildet, die Expedition führte zur Entdeckung des nördlichsten Teils Eurasiens, des Franz-Joseph-Land. Der fiktive Teil besteht darin, dass der Erzähler die Geschichte von Joseph Mazzinis, einem Italiener aus Wien, nacherzählt, der den Weg der Payer-Weyprecht-Expedition verfolgte und schließlich auf Spitzbergen verschwand.

Die Schrecken hat einen sehr schönen Stil, der sich angenehm lesen lässt, auch die Verknüpfung von Fakten und Fiktion gelingt Ransmayr nahtlos, wenn sich die Geschichte um den Erzähler und um Mazzini abwechselt mit Zitaten aus den historischen Berichten der Expedition. Die Geschichte der Expedition ist, wie viele Geschichten aus der Polarregion, ich denke da gerne an Sten Nadolnys Die Entdeckung der Langsamkeit zurück, eigentlich unglaublich: im Juni 1872 macht sich der Schraubendampfer Admiral Tegetthoff von Bremerhaven via Tromsö und Spitzbergen auf den Weg Richtung Franz-Joseph-Land und wird schon im August vom Eis eingeschlossen. Auch im Sommer des nächsten Jahres (!) kommt das Schiff nicht vom Eis frei und im Frühjahr 1874 wird das Schiff schließlich aufgegeben und die Besatzung macht sich mit Schlitten und Booten auf den Weg nach Süden und wird schließlich von russischen Schiffen gerettet. Uneingeschränkt empfehlenswert, auch oder gerade im Hochsommer. 😉

22. Stuttgart-Lauf

Mal wieder der Haus- und Hof-Halbmarathon, dieses Mal war mir vorher schon klar, dass es keine neue Bestzeit geben würde, die 4:35/km-Pace von letztem Jahr war doch flott und ich dieses Jahr irgendwie nicht so in Form, vor allem nicht was das Tempo angeht, mein Gekränkel vom Frühjahr, gepaart mit späterem Zipperlein wie der Schienbeinentzündung, macht sich bemerkbar, ganz ehrlich habe ich außerdem aber auch zu wenig Langstrecke trainiert bisher. Achso, dass mir am Donnerstag davor auf ein Mal die Hüfte weh tat kam noch erschwerend hinzu. Wie letztes Jahr ging es schon am Samstag nach Stuttgart, dieses Mal allerdings nicht zu Flo, der ja selbst gar nicht mehr in Stuttgart wohnt, sondern zu Claus nach Schorndorf. Auf dem Weg noch zwei historische Caches abgefahren, vor Ort dann U21-EM (?) geschaut (historische Klatsche gegen Portugal), mit dem mittlerweile eingetroffenen Flo Nudelparty gemacht, auf einem Spaziergang durch Schorndorf noch einen sehr historischen Cache gehoben, dann war es schon Zeit für’s Heiabettchen, Mr. B.

Recht zeitig ging es dann auf zum Gaskessel, gegen kurz nach 07:00 waren wir unter den ersten, die dort parkten. Es war echt noch sehr wenig los und viel Zeit verfügbar, also gemächlich rüber nach Cannstatt, nochmal zur Shell, dann Gepäck abgeben und es ging langsam auf den Start zu. Flo reihte sich noch ein bisschen weiter vorne ein, er hatte ja vor kurzem auch die 1:33h geknackt, durchaus Potenzial also deutlich schneller zu sein als ich. Ich hatte mir vorgenommen, mal nicht stur nach Uhr zu laufen, sondern einfach mal zu schauen, was geht, das ging eigentlich auch recht gut. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr war heuer allerdings strahlend blauer Himmel, es wurde also relativ früh schon unangenehm warm. Die Schmerzpunkte hatten sich im Vergleich zum Vorjahr etwas geändert, ich fand vor allem den Anstieg zum Augsburger Platz hoch als sehr schweißtreibend, weniger Probleme hatte ich dieses Mal nach der Überquerung der Schleuse am Neckar entlang.

Relativ früh hatte ich mir einen Nebenläufer eingefangen, der mir Geschichten vom Rennsteiglauf und sonstigen Marathons erzählte, gut, man ist ja kein unhöflicher Mensch, plaudert man halt ein klitzekleines bisschen, mit zunehmender Distanz natürlich weniger. Dem Kollegen konnte ich dann auch beibringen, dass mich Zwischenzeiten, von wegen nicht auf die Uhr schauen, nicht interessieren, nachdem er mir aber am Anfang was von einer angepeilten Zielzeit 1:30h-1:35h erzählte, wähnte ich mich eigentlich sehr gut unterwegs und merkte erst kurz vor dem Ziel, dass die Pace doch nur bei 4:43/km war. Naja, auch egal, zulegen können hätte ich wohl eh nicht mehr, am Ende kam ich mit 1:39:45 ins Ziel, etwas über drei Minuten langsamer als vergangenes Jahr und das erste Mal keine neue Bestzeit. :( Meiner Aussage nach “mit allem unter 1:40h bin ich zufrieden” musste ich dann aber halt trotzdem zufrieden sein.

Ich hatte übrigens Split-Zeiten (alle 5 km) von 4:34/km, 4:44/km, 4:47/km und 4:49/km, der Start war also gut, danach musste ich der nicht so guten Form und dem Wetter unmerklich Tribut zollen. Flo, am Ende mit einer 1:35:55, hatte einen ähnlichen Verlauf, von 4:12/km (!) ging es auf 4:33/km, 4:35/km und 4:49/km.

Nach dem Lauf ging es erst mal Getränke holen, dann ab in die Dusche, noch eine Premiere, vor Ort hatte ich noch nie geduscht, war aber durchaus angenehm. Danach das Auto nach Cannstatt selbst umgeparkt und ab in den Biergarten am Theaterschiff, wo Axel noch zu uns stieß, dann gab es nach dem Cache des Tages am Bunker noch einen Absacker in der unweit gelegenen Strandbar. Danach trennten sich unsere Wege, für mich ging es ab nach Kaltental zu Gundis Geburtstags, während die anderen beiden sich auf den Heimweg machten.

Alles in allem ein schönes Wochenende, danke an die Gastgeber Claus und Familie H., nächstes Jahr vielleicht wieder etwas besser in Form und doch vorher mal zum Frisör… 😉 Ansonsten stehen diese Jahr noch ein paar 10er im Cordenka-Laufcup an, ich liebäugele noch mit dem Halbmarathon in Aschaffenburg… und dann war da noch der New York-Marathon…

P.S.: Für die Statistik: Insgesamt (bei den Herren) Platz 968 von 5131 Finishern, in der Alterklasse M35 Platz 141 von 615 Finishern.
P.P.S.: Ein paar Kack-Fotos gibt es auf marathon-photos.com, wie immer bisher werde ich darauf verzichten. Sind eh nur Bilder vom Zieleinlauf, weil mir das Startnummernband dauernd verrutscht ist.

Projekt 52.2015.21: Frederick P. Brooks Jr. – The Mythical Man-Month: Essays on Software Engineering

Den Mythical Man-Month wollte ich schon lange mal lesen, ich hatte ihn mir sogar mal in Stuttgart per Fernleihe ausgeliehen, es aber dann zeitlich nicht geschafft. Nachdem das Buch aber ja kostenfrei über das Internet erhältlich ist, ging es dann irgendwann mal auf den E-Book-Reader und über nicht ganz zwei Monate verteilt habe ich es jetzt fertig gelesen.

Dass das Buch sich im Prinzip auf gelernte Lektionen bei der Entwicklung von OS/360 bezieht, tut der Relevanz keinen Abbruch, Brooks spricht viele Probleme an, die auch heute noch aktuell sind. Eine Aussage aus dem Buch ist sogar als “Brookssches Gesetz” bekannt: “Adding manpower to a late software project makes it later.”

Projekt 52.2015.20: Thomas Harris – Hannibal Rising

Den Abschluss der Hannibal-Tetralogie bildet Hannibal Rising, wobei das Buch in der Chronologie der Geschichte am Anfang steht. Wie der Name vermuten lässt geht ist das Buch ein Bildungsroman, der die Entwicklung Hannibal Lecters beschreibt. Nach dem für mich eher enttäuschenden Hannibal hatte ich keine große Lust auf das Buch, da es ja aber mit dem enttäuschenden Ende des direkt vor ihm erschienenen Buches nichts zu tun hat rang ich mich dann doch zur Lektüre durch. Kein Fehler, das Buch hat mir soweit gut gefallen, nur der letzte Teil der Handlung, bevor Hannibal in die Vereinigten Staaten geht, ist etwas übertrieben, ähnlich wie Hannibals Ausflug in den Ostblock. Davon abgesehen aber eine unterhaltsame Lektüre, auch hier werde ich mir mal den Film zu Gemüte führen.

5. Schaafheimer Wartturmlauf

Beim diesjährigen Cordenka-Laufcup werde ich wohl so und so wieder nichts holen, alleine am Wochenende vom 27./28.6, an dem ich in Stuttgart bin, sind drei (!) Wertungsläufe, wohlgemerkt an zwei Tagen, wer denkt sich denn so was aus? Trotzdem hatte ich mir den Schaafheimer Wartturmlauf zum Mitmachen ausgesucht, mal wieder ein für mich neuer Lauf in der Gegend. Dem Höhenprofil nach sicherlich nicht geeignet für eine neue Bestzeit, aber sah auch nicht wirklich schlimm aus. Da ich kurz nach dem City-Lauf Probleme mit dem Schienbein bekommen hatte, entschied ich mich recht spontan zur Teilnahme, Freitag Abend reichte dann aber noch für die 2 € Ersparnis im Vergleich zur Nachmeldung. Recht zeitig ging es dann am Sonntag nach Schaafheim, bei Start um 09:00 Uhr wollte ich schon ausreichend früh vor Ort sein. Das Auto konnte ich direkt hinter dem Start-/Zielbereich abstellen, das hätte mich schon misstrauisch machen sollen. Dass 09:00 Uhr wohl doch nicht stimmt merkte ich dann ein paar Minuten vorher, als ich quasi der einzige Läufer an der Startlinie war – Start um 09:30 Uhr, na danke. Schnell noch daheim angerufen, aber Mutter, Schwester und Nichte waren bereits auf dem Weg um mich eigentlich beim Zieleinlauf zu sehen, so sahen wir uns dann halt auch vor dem Start und ich habe neben dem Zielvideo noch ein Start-Bild in der ersten Reihe bekommen. 😉

Gut gelaunt am Start

Gut gelaunt am Start

Was das genau geben würde war mir nicht klar, nur mit einer Bestzeit rechnete ich wie gesagt nicht, die war auch vom Streckenverlauf her einfach nicht drin. Recht schnell ging es aus Schaafheim hinaus, auf einen Feldweg und mal mehr, mal weniger bergan, bis zum Wartturm war es aber eigentlich ganz in Ordnung, wenn auch nicht sonderlich schnell. Vom Wartturm aus ging es nochmal in die Landschaft, irgendwie muss man ja auf die 10 Kilometer kommen. Es war, obwohl nicht mal 10:00 Uhr, schon ganz schön warm, als es dann erneut Richtung Wartturm und irgendwann auch wieder steil bergan ging musste ich ganz schön kämpfen, es hat nicht viel gefehlt und ich wäre das letzte Stück zum Turm hoch gelaufen. 😉 Danach ging es größtenteils bergab, nach wie vor ist es so dass ich an meinem Bergab-Tempo arbeiten müsste, da verliere ich meistens Zeit, wie ich an den Mitlaufenden sehe, wobei das natürlich insgesamt vielleicht auch nur 10 Sekunden ausmacht, aber trotzdem… 😉

Leader of the pack, or so it seems

Leader of the pack, or so it seems


Livebilder vom Zieleinlauf, yay!

Zieleinlauf

Zieleinlauf

Ich kam mit einer Zeit von 47:56 Minuten ins Ziel, Pace 4:48/km, akzeptabel für die Strecke und von den Ergebnissen der anderen Läufer her auch wohl im Rahmen meiner Leistungsfähigkeit, ein bisschen schneller hätte es aber schon sein dürfen. Die Strecke war ein bisschen härter als die beim Kuckuckslauf letztes Jahr, insofern sind die 10 Sekunden/km Pace-Unterschied wohl auch okay. Immerhin gab es auch dieses Mal wieder Groupies im Ziel, Mama, Schwester und Nichte begeistert vom rasenden Onkel Doktor, so wie ich das verstanden habe. 😉 Nach einen alkoholfreien Weizen und ein paar Scheiben Melone verabschiedeten sich die Groupies, für mich ging es zum Duschen und nach einem Pausencache dann auch noch zur Startnummernverlosung, natürlich nichts gewonnen aber immerhin den Gutschein für das Freigetränk eingelöst und die Startnummer wieder mitgenommen. 😉

Insgesamt ein netter Lauf mit anspruchsvoller Strecke, den man auch mal wieder mitlaufen kann, die Verpflegung im Zielbereich exzellent, ebenso die Duschen in der ein paar Meter entfernten Sporthalle. Der einzige Kritikpunkt liegt für mich auf der Strecke, ich glaube um den ersten Kilometer rum, als es über einen schmalen Feldweg mit nicht gemähtem Gras ging, das fand ich nicht so schön, denn man sah nicht wo man hintrat. Ansonsten von der Strecke und der Ausschilderung her aber alles im Lack.

Melone, Bier Wasser - was der Mensch braucht im Ziel

Melone, Bier Wasser – was der Mensch braucht im Ziel

P.S. Für die Statistik: 47. von 185 Finishern, 43. von 138 Männern, 10. von 26 Männern in der Altersklasse M35 (in der M30. wäre ich immerhin 7. geworden, scheiß starke M35 :D)

Projekt 52.2015.19: Thomas Harris – Hannibal

Mehr oder weniger heiter weiter mit der Hannibal Lecter-Reihe, leider muss ich sagen dass Hannibal mich enttäuscht hat, allerdings erst zum Ende hin. Das Buch an sich ist spannend genug und beschreibt im wesentlichen drei Handlungsbögen. Da ist zum einen Clarice Starling, die beim FBI nie wirklich Karriere gemacht hat und die nach einer missglückten Festnahme vor dem Ende ihrer Karriere steht. Zeitgleich befindet sich Hannibal Lecter in Florenz, lebt das feine Leben und genießt seine Freiheit. Daneben gibt es noch Mason Verger, ein frühes Opfer Lecters, der auf Rache sinnt und mit fast unbegrenzten Geldreserven Jagd auf Lecter macht. Man kann es sich denken, am Ende laufen alle Handlungsbögen zusammen, Lecter wird von Verger entführt und soll bei lebendigem Leib an Schweine verfüttert werden. Starling hat das allerdings mitbekommen und will Vergers Selbstjustiz verhindern.

Soweit so gut, bis hierhin fand ich das Buch spannend und auch im Rahmen dessen, was man von den Charakteren her erwarten konnte. Das Ende, als Hannibal anscheinend eine Art Gehirnwäsche bei Starling durchführt und danach mit ihr zusammen in Südamerika lebt, fand ich dann aber doch sehr abstrus. Mir ist aus der Handlung nicht klar geworden, ob Starling bei der Befreiung von Lecter irreparable Gehirnschäden erlitt, nachdem ihr eine massive Überdosis Beruhigungsmittel zugeführt worden war, aber anders ist ihre Charakterenwtwicklung eigentlich nicht erklärbar. Auch das Abendessen, dass Lecter ihr zu Ehren gibt ist recht abstrus. Vom Ende abgesehen ein gutes Buch, ich werde mir mal den Film zu Gemüte führen, da ist das Ende wohl anders, Starling und Lecter als Paar ist aber wohl auch kein Hollywood-taugliches Ende.

P.S.: Ich habe mittlerweile den Film gesehen. Besseres Ende als im Buch, ansonsten solide, nicht herausragend. Julianne Moore kann Jodie Fosters Clarice Starling nicht das Wasser reichen, das war mir aber schon vorher klar.

Projekt 52.2015.18: Thomas Harris – The Silence of the Lambs

Nach Red Dragon ging es mit dem zweiten Buch der Hannibal Lecter-Reihe weiter, The Silence of the Lambs, deutsch Das Schweigen der Lämmer, auch hier hat man sich bei der Titelübersetzung passenderweise an das Original gehalten. Da die titelgebenden Lämmer auch im Text wieder auftauchen, ist das ein durchaus sinnvolles Vorgehen, wobei ich jedes Mal vergesse, auf was sich deren Schweigen bezieht, vielleicht kann ich es mir jetzt merken, nachdem ich in kurzer Zeit das Buch gelesen und den Film erneut gesehen habe.

Clarice Starling ist Auszubildende an der FBI-Akademie in Quantico und ein Traum wird wahr, als sie von Jack Crawford, dem Leiter der Abteilung für Verhaltenswissenschaften des FBI, einen Auftrag erhält. Sie solle Hannibal “den Kannibalen” Lecter aufsuchen, der lebenslang in einer Irrenanstalt einsitzt, und mit ihm über einen Fragebogen sprechen. Während Starling nicht durchschaut, dass es Crawford in Wirklichkeit um Informationen über Buffalo Bill, einen Serienmörder, der Frauen umbringt und sie dann häutet, geht, ist Lecter das sofort klar. Er, der sonst unzugänglich ist, findet Gefallen an Starling und gibt ihr einen Hinweis, Starling wird so in den Fall eingebunden. Die Situation eskaliert jedoch, als die Tochter einer Senatorin von Buffalo Bill entführt wird. Lecter erreicht seine Verlegung nach Memphis, aus der er anschließend fliehen kann, nicht ohne Starling noch einen entscheidenden, wenn auch sehr verschlüsselten Hinweis gegeben zu haben. Starling stellt Buffalo Bill und erschießt ihn und das letzte Opfer wird gerettet. Am Ende des Buches erhält Starling noch einen Anruf von Lecter, der sich, Kannibale und Meister des Wortwitzes, der er ist, mit den Worten “I am meeting an old friend for dinner” verabschiedet. 😉

Den Fall hatte ich schon mehrmals gesehen, bevor ich jetzt endlich mal das Buch gelesen habe. Genau wie der Film bekommt auch das Buch die Benotung Perfect 10. Extrem spannend, sehr abwechslungsreich in verschiedenen Perspektiven geschrieben und mit Clarice Starling hat das Buch eine sehr sympathische Hauptdarstellerin, Jodie Foster ist im Film eine passende Besetzung.